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Regionalität, Innovationskraft, Tarifbindung, mittelständisches Familienunternehmen – Studentinnen der FH Westküste präsentieren Ergebnisse im Rahmen der Projektarbeit zur Entwicklung einer Arbeitgebermarke der GROTHGruppe

Vollgepackt mit Ergebnissen des Studierenden-Projekts „Entwicklung einer Arbeitgebermarke“ kamen die acht Studentinnen der FH Westküste in Begleitung ihres Dozenten Prof. Dr. Warszta am 15. Januar bei Groth & Co. in Pinneberg an. In den vergangenen Wochen werteten sie die auf den Baustellen und im Büro von Groth & Co. Pinneberg geführten Interviews aus, analysierten Stellenangebote und ermittelten Präferenzen von Bau-Azubis und Studierenden des Bauingenieurwesens mit Online- und Präsenzbefragungen.

Die Ergebnisse: Neben Tarifbindung, unbefristeten Arbeitsverträgen und betrieblicher Altersvorsorge als finanzielle Grundlagen für eine gut funktionierende Mitarbeitergewinnung und -bindung stellten die Studentinnen die positiven Äußerungen zu der bei Groth eingesetzten modernen Technik, die hier gefundenen innovativen Lösungen und die Weiterbildungsmöglichkeiten als wertvoll erlebte Arbeitgebereigenschaften eines mittelständischen Familienunternehmens heraus.

Der anwesende Führungskreis zeigte sich sehr begeistert von der Qualität der Arbeit, die die Studentinnen im Laufe des Semesters geleistet haben. Geschäftsführer Dr.-Ing. Claus-Christian Ehrhardt lobte die Detailschärfe der sehr guten Abschlusspräsentation für den Standort Pinneberg und dankte den Studentinnen für ihren großen Einsatz.

Die Projektarbeit wird für die Bauunternehmungen in Rostock und Neustrelitz in den nächsten Monaten des laufenden Jahres fortgesetzt.