GROTH-Ingenieurbau: Referenzen aus dem Leistungsbereich


Brückenersatzneubau in Diedrichshagen bei Greifswald (B 109)

Die B 109 kreuzt bei Diedrichshagen die Eisenbahnstrecke Greifswald – Lubmin, die als Hauptbahn mit 100 km/h befahren wird. Notwendig wurde die Maßnahme, weil das alte Kreuzungsbauwerk neben baulichen Mängeln erhebliche Schädigungen aufwies.

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Vergärungsanlage, Rostock-Überseehafen

Die Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft GmbH Rostock betreibt seit 2005 eine Mechanisch-Biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA) für Siedlungsabfälle. Zur Erhöhung der Kapazität und besseren Nutzung der Energie biogener Reststoffe wurde die MBA um eine Vergärungsanlage erweitert. Die Anlage ist für 40.000 Mg/a ausgelegt.

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Verkehrsentlastung für Schwerin – Brücke Aubach zur Ortsumfahrung

Die Brücke Aubach wurde von der Rostocker Groth & Co. Bauunternehmung GmbH im Zuge der Umsetzung der Ortsumfahrung B 104 bei Schwerin errichtet. Sie trägt entscheidend zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs in Schwerin bei.

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Neubau Absetzbecken und Zwischenbehälter Wasserwerk Büchen

Die Gemeinde Büchen beauftragte die Groth & Co. Bauunternehmung GmbH mit dem Neubau eines Absetzbeckens und Zwischenbehälters im Wasserwerk Büchen.

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Neubauten als Ersatz – Schlossbrücken in Rheinsberg

Die Groth & Co. Bauunternehmung GmbH errichtete Ersatzneubauten für drei Brücken, die zum Ensemble des Schlosses Rheinsberg gehören. Schloss und Garten Rheinsberg zählen zu den wertvollsten Zeugnissen höfischer Architektur und Landschaftsgestaltung des 18. und frühen 19. Jahrhunderts in Deutschland.

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Ersatzneubau Schleuse Fürstenberg

Aufgrund der erheblichen Baufälligkeit der alten Schleuse in Fürstenberg wurde ein Ersatzneubau geplant. Um eine größere Beeinflussung des Tourismus zu verhindern, wurde eine Bauzeit von September 2009 bis Ende Mai 2010 geplant.

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Ersatzneubau Brücke BW34 , BAB A19

Auf der A19 zwischen der AS Rostock Ost und der AS Krummendorf wurden zwei 3-stegige Dreifeldspannbetonbrücken mit einer Länge von je 90 m abgebrochen. Als Ersatzneubauten wurden zwei Dreifeldstahlverbundbrücken errichtet. Insgesamt wurden dabei mehr als 5.000 m³ Beton verbaut.

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Seehafen Rostock – Neugestaltung Fährterminal

Im Auftrag der HERO Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH wurde im Zuge der Neugestaltung des Fährterminals am Liegeplatz 67 unter anderem eine Fläche zwischen Bahngleisen asphaltiert. Hierdurch wurde eine effektive Nutzung der befahrbaren Flächen für den Hafenumschlag geschaffen.

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Umverlegung Laakkanal in Rostock

Im Auftrag der Hansestadt Rostock, vertreten durch das Tief- und Hafen-bauamt, wurde im Geltungsbereich des B-Plan 01.GE.83 „Maritimes Gewerbegebiet Groß Klein“ der Laakkanal umverlegt.

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Rostock – Sanierung verrohrter Wallgraben

Die Wallanlagen der Hansestadt Rostock gehörten früher zu den Stadtbefestigungsanlagen. Bereits im Jahr 1889 wurde der Wallgraben in Rostock verrohrt, um ein Ableiten des innerstädtischen Regenwassers in die Warnow zu ermöglichen.

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