Geschichte

Geschichte der GROTH-Gruppe

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Aufbau
Theodor Groth (1894-1963), Maurermeister und Bauingenieur, gründete am 1. März 1925 mit seinem Schwager, dem Kaufmann Hugo Moews, im pommerschen Stolp die Firma Groth & Co. für Hoch- und Tiefbau, Beton- und Eisenbetonbau. Die gute, termingerechte Ausführung aller Aufträge verschaffte dem Unternehmen schnell Anerkennung. Bereits Ende der dreißiger Jahre hatte es über tausend Beschäftigte und eine Niederlassung in Stettin-Altdamm. Noch kurz vor Kriegsende gingen alle Betriebsstätten und Baugeräte durch Bombenangriffe verloren.

Wiederaufbau
Nach der Flucht in den Westen fanden Familie und Firma in Pinneberg eine neue Heimat, von der aus 1950 Theodor Groth die aktive Geschäftstätigkeit wieder aufnehmen konnte. Ab 1951 trat sein Sohn, der Bauingenieur Karl Groth (geb. 1929) in das Unternehmen ein. Auch in dieser zweiten Aufbauphase führten die hohen Qualitätsstandards und die nachfrageorientierte Verbreiterung des Leistungsspektrums zu einer raschen Ausweitung der Aufträge. Parallel dazu erfolgte die geografische Erweiterung des Tätigkeitsgebietes auf das ganze westliche Norddeutschland. Gleich nach der Wiedervereinigung engagierte sich die GROTH-Gruppe auch in den neuen Bundesländern. So entstanden im Laufe weniger Jahre erfolgreiche Baugesellschaften in Rostock und Neustrelitz.

Zukunftssicherung
Seit dem Jahr 2000 ist die Gesellschafterin Mareike Groth-Becker, Tochter von Karl Groth, Geschäftsführerin der Groth & Co. Bau- und Beteiligungs GmbH & Co. KG. Mit Hans-Jochen Becker, der 2005 in die Unternehmensleitung der Groth & Co. Bau- und Beteiligungs GmbH & Co. KG eintrat, sichert nun die dritte Generation, gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Carl Thümecke, der als Mitgesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung die Groth & Co. Bauunternehmen in Fehmarn, Neustrelitz, Pinneberg und Rostock leitet, den nachhaltigen Bestand der GROTH-Gruppe.